Wärmepumpen-Installation vom Fachbetrieb
Wärmepumpe

Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen.

KfW 458 · Förder-Check Wärmepumpe

Wie viel Förderung bekommen Sie für Ihre Wärmepumpe?

Ein paar einfache Fragen, dann sehen Sie Ihre voraussichtliche Förderquote, den Zuschuss in Euro und Ihren Eigenanteil. Ohne Anmeldung. Wir speichern nichts.

1 Wie nutzen Sie das Haus?

Wohnen Sie selbst im Haus, vermieten Sie es, oder sind Sie Mieter? Das entscheidet, wie viel Förderung Sie bekommen.

2 Welche Heizung tauschen Sie aus?

Wenn Sie eine alte Heizung ersetzen, gibt es oft 20 % mehr Förderung. Welche Heizung bauen Sie aus?

Ist diese Heizung mindestens 20 Jahre alt?

3 Liegt Ihr zu versteuerndes Haushaltseinkommen bei höchstens 40.000 €?

Gemeint ist das zu versteuernde Haushaltseinkommen pro Jahr, höchstens 40.000 €. Den Nachweis liefert Ihr Steuerbescheid. Liegt es darunter, gibt es 30 % mehr Förderung.

4 Hat die Wärmepumpe das natürliche Kältemittel R290?

R290 (Propan) ist bei uns der Standard und bringt 5 % mehr Förderung. Diese 5 % gibt es auch bei einer Erd- oder Wasser-Wärmepumpe.

5 Wie viele Wohnungen sind im Gebäude?

Bei einem Einfamilienhaus ist das 1. Je mehr Wohnungen, desto höher der förderfähige Höchstbetrag.

Gehört Ihnen das ganze Gebäude oder nur Ihre eigene Wohnung?

Was wird eingebaut?

6 Was kostet die Wärmepumpe ungefähr?

Gemeint sind die Kosten mit Einbau, vor Förderung. Gefördert werden höchstens 30.000 € (bei einer Wohnung).

30.000
20.000 €120.000 €
Ihr voraussichtliches Ergebnis
Als Mieter können Sie diese Förderung leider nicht selbst beantragen. Den Zuschuss bekommt, wem das Haus gehört. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Vermieter über einen Heizungstausch. Wir erklären Ihnen beiden gerne, wie die Förderung und eine sparsame Wärmepumpe zusammenpassen.
Ihre Förderquote 70%

Mehr als 70 % sind nicht möglich. Das ist die gesetzliche Grenze. Sie bekommen den höchsten Satz.

Geförderte Kosten
30.000
Zuschuss vom Staat
21.000
Das zahlen Sie selbst
9.000

Was bei Ihnen wirklich drin ist, rechnen wir gemeinsam

Dieser Check gibt Ihnen eine erste Idee. Wie hoch Ihre Förderung am Ende ist, hängt von Ihrem Haus, Ihrer Nutzung und Ihrem Einkommen ab. In einem kostenlosen Gespräch rechnen wir Ihre Förderung genau aus und planen die Wärmepumpe so, dass sie wirklich sparsam läuft.

Kostenlose Förder- und Effizienz-Analyse anfragen

Unverbindliche Schätzung, keine Energie- oder Finanzberatung. Die tatsächliche Förderung hängt von Antrag, Eigentums- und Nutzungsverhältnis, Heizungstyp und -alter und zu versteuerndem Haushaltseinkommen ab. Maßgeblich sind die geltenden KfW-Richtlinien. Ihre genauen Werte rechnen wir in einem kostenlosen Gespräch aus.

Programm: KfW 458, Heizungsförderung. Förder-Check von waermepumpe-installateur.de · Wolfgang Schlösser UG (haftungsbeschränkt)

Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen: So senken Sie die Kosten und heizen nachhaltig

Die Umstellung auf eine Wärmepumpe stellt eine effiziente und zukunftsorientierte Heizlösung dar, die nicht nur die Heizkosten deutlich senken, sondern auch den Wohnkomfort erhöhen und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.

Mehr dazu: Gesamtkosten einer Wärmepumpe.

Um die Investition in eine Wärmepumpe noch attraktiver zu gestalten, bietet die Bundesregierung verschiedene Förderprogramme an, die sowohl die Anschaffungskosten als auch die Installation, sowie energetische Optimierungen in Ihrem Gebäude unterstützen.

Im folgenden Video erfahren Sie, welche Fördermöglichkeiten es für Wärmepumpen gibt – und wie Sie Schritt für Schritt bei Finanzierung und Antragstellung vorgehen.

Im Folgenden erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen:

1. BEG Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude):

Die BEG Förderung ist der Überbegriff für alle staatlichen Förderprogramme im Bereich der Energieeffizienz und umfasst verschiedene Einzelmaßnahmen, die miteinander kombiniert werden können.
Die wichtigsten Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen im Rahmen der BEG sind:

  • Grundförderung: 30 % Zuschuss für die Neuinstallation einer klimafreundlichen Heizung, z.B. einer Wärmepumpe.
  • Klima-Geschwindigkeits-Bonus: 20 % Zuschuss zusätzlich zur Grundförderung für den Austausch einer alten, fossilen Heizung bis zum 31. Dezember 2028.
  • Einkommens-Bonus: 30 % Zuschuss zusätzlich zur Grundförderung, wenn das zu versteuernde Einkommen des Haushalts unter 40.000 Euro pro Jahr liegt.
  • Effizienzbonus: 5 % Zuschuss zusätzlich zur Grundförderung für den Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel oder einer Erdwärmepumpe.

Die Höhe der Förderung ist abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. der Art der Wärmepumpe, der Größe des Gebäudes und dem Einkommen des Haushalts.
Tipp: Ein Energieberater kann Sie bei der Beantragung der Förderung unterstützen und Ihnen helfen, die optimale Förderkombination für Ihr Bauvorhaben zu finden. Die kosten für den Energieberater selbst sind ebenfalls förderfähig.

2. BAFA-Förderung:

Die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Klimaschutz) bietet zusätzlich zur BEG Förderung weitere Fördermöglichkeiten für einzelne Maßnahmen im Bereich der Energieeinsparung an.
Für Wärmepumpen sind insbesondere folgende BAFA-Förderungen relevant:

  • Förderung von Dämmmaßnahmen: Zuschüsse für die Dämmung von Wänden, Dächern, Decken und Fenstern.
  • Förderung von Heizungsoptimierung: Zuschüsse für den hydraulischen Abgleich, den Austausch von Heizkörpern und die Installation von Einzelraumregelungen.
  • Förderung von Smart-Home-Systemen: Zuschüsse für die Installation von digitalen Systemen zur Energieoptimierung.

Die BAFA-Förderung kann zusätzlich zur BEG Förderung beantragt werden.

3. Regionale Förderprogramme:

Neben den bundesweiten Förderprogrammen bieten auch viele Bundesländer und Kommunen eigene Förderprogramme für Wärmepumpen an.

Informieren Sie sich daher zusätzlich auf den Webseiten Ihres Bundeslandes und Ihrer Kommune, welche weiteren Fördermöglichkeiten in Ihrer Region zur Verfügung stehen.

4. Kombinationsmöglichkeiten:

Die verschiedenen Förderprogramme können miteinander kombiniert werden, so dass Sie eine maximale Förderung für Ihr Bauvorhaben erhalten können.

Wichtig: Beachten Sie bei der Beantragung der Förderung die jeweiligen Antragsfristen und Förderbedingungen.

5. Weitere finanzielle Vorteile:

Neben den direkten Förderprogrammen gibt es noch weitere finanzielle Vorteile, die bei der Umstellung auf eine Wärmepumpe in Betracht gezogen werden können:

  • Steuerermäßigung: Für die Kosten der energetischen Sanierung eines Hauses können bis zu 20 Prozent über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuer abgesetzt werden.
  • KfW-Darlehen: Die KfW bietet günstige Darlehen für die Finanzierung von energieeffizienten Sanierungsmaßnahmen an.
  • Verzicht auf CO2-Emissionszertifikate: Betreiber von Öl- und Gasheizungen müssen ab 2021 CO2-Emissionszertifikate kaufen. Bei einer Wärmepumpe entfallen diese Kosten.

Hinzu kommt die Wertsteigerung der Immobilie: Ein modernes, effizientes Heizsystem erhöht den Wert und die Verkäuflichkeit des Hauses.

Fazit:

Die Umstellung auf eine Wärmepumpe wird durch verschiedene Förderprogramme und weitere finanzielle Vorteile deutlich attraktiver.

Informieren Sie sich umfassend über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und lassen Sie sich von einem Energieberater bei der Beantragung der Förderung unterstützen.

Mehr dazu: kostenlosen Wärmepumpen-Check.

So können Sie die Kosten für Ihre neue Wärmepumpe senken, Ihre Energiebilanz verbessern und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Zusätzliche Informationen:

Wärmepumpe Installation
Wärmepumpe im Garten

FAQs zu Wärmepumpen-Förderungen: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Die Bundesregierung und die Länder bieten verschiedene Förderprogramme für Wärmepumpen an. Die wichtigsten sind:

BEG Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude):

  • Grundförderung: 30% Zuschuss für die Neuinstallation einer klimafreundlichen Heizung.
  • Klima-Geschwindigkeits-Bonus: 20% Zuschuss zusätzlich zur Grundförderung (bis 31.12.2028) bei Ersatz einer bestehenden, funktionierenden Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizung unabhängig von deren Alter (Gaszentralheizungen und Biomasseheizungen müssen mehr als 20 Jahre alt sein um den Speed Bonus zu erhalten.
  • Einkommen-Bonus: 30% Zuschuss zusätzlich zur Grundförderung (Einkommen unter 40.000€).
  • Effizienzbonus: 5% Zuschuss zusätzlich für Luft-Wasser-Wärmepumpen, die das natürliche Kältemittel Propan (R290) nutzen sowie für Erdwärmepumpen.
  • Die maximal mögliche Fördergrenze ist 70%. 
     

Maximalgrenzen für die Förderung in EURO

  • Für die erste Wohneinheit eines Hauses oder ein Einfamlienhaus liegen die maximal förderfähigen Investitionskosten für den Heizungstausch bei 30.000 Euro. Somit werden für ein Einfamilienhaus maximal 21.000 Euro ausgezahlt, wenn die Investitionskosten bei min. 30.000 Euro liegen und man auf 70% Förderquote kommt. 
  • In Mehrfamilienhäusern erhöhen sich die förderfähigen Kosten um jeweils 15.000 Euro für die zweite bis sechste sowie um jeweils 8.000 Euro ab der siebten Wohneinheit.
     
Anzahl der Wohneinheitenmax. förderfähige Kosten in €Förderung in € bei Erreichung von 55% Förderquote
130.00016.500
245.00024.750
360.00033.000
475.00041.250
590.00049.500
6105.00057.750
7113.00062.150
8121.00066.550
9129.00070.950
10137.00075.350
15177.000

97.350

20217.000

119.350

Förderübersicht Wärmepumpe in Mehrfamilienhäusern


BAFA-Förderung:

  • Zuschüsse für Dämmmaßnahmen, Heizungsoptimierung und Smart-Home-Systeme.


Regionale Förderprogramme:

  • Viele Bundesländer und Kommunen bieten eigene Programme an.

Tipp: Den Fördermittel-Zweigfinder der BAFA nutzen, um die passenden Programme zu finden: https://www.bafa.de/

Die Höhe der ausgezahlten Förderung ist abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B.:

  • Art der Wärmepumpe: Luft-Wasser-Wärmepumpen sind meist günstiger als Erdwärmepumpen.
  • Leistung der Wärmepumpe: Je höher die Leistung, desto teurer die Wärmepumpe, desto höher die Förderung.
  • Kombination mit anderen Maßnahmen: Dämmung oder Heizungsoptimierung können die Gesamt-Förderung über mehrere Programme erhöhen.
  • Einkommen des Haushalts: Der Einkommen-Bonus erhöht die Förderung für einkommensschwache Haushalte.

Förderbeispiele:

  • Grundförderung: bis zu 9.000€ für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe
  • Klima-Geschwindigkeits-Bonus: bis zu 6.000€
  • Einkommens-Bonus: bis zu 9.000€
  • Effizienzbonus: bis zu 1.500€

Die Förderung kann von Privatpersonen, Hausbesitzern, Vermietern und gemeinnützigen Organisationen beantragt werden.

Die Beantragung erfolgt meist online über die Webseiten der Fördermittelgeber. Benötigt werden u.a.:

  • Energieausweis
  • Kostenvoranschlag für die Wärmepumpe
  • Nachweise über die Einkommenssituation (bei Einkommen-Bonus)

Tipp: Ein Energieberater kann Sie bei der Antragstellung unterstützen.

Tipp: Informieren Sie sich auch auf den Webseiten Ihres Bundeslandes und Ihrer Kommune, welche zusätzlichen Fördermöglichkeiten es in Ihrer Region gibt.

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